30 June, 2008

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Wenn der Berg ruft: Gut geplant ist halb gewandert

Beim Bergwandern bietet sich oftmals eine herrliche Sicht.

Bern (dpa) ­ Der Herbst gilt als Hochsaison für Wanderungen - Touren am Berg sollten aber immer gut geplant werden.

Das rät die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) in Bern.

Ein Sturz in steilem Gelände könne besonders für allein Wandernde dramatische Folgen haben. Deshalb sollten Wanderungen immer in Begleitung stattfinden. Eine weitere Voraussetzung ist gutes Schuhwerk. Die Information Dritter über die Tour und eine Meldung nach der Rückkehr gehören ebenso zu den Geboten wie das Beobachten des Wetters. Die Route sollte den Fähigkeiten des Einzelnen angepasst sein: Weiß-rot-weiß markiert, sind Wege für Wanderer gedacht. Blaue Markierungen kennzeichnen Alpinwanderwege mit hohen Anforderungen.

Nach bfu-Angaben fordert das Bergwandern von allen Sportarten in der Schweiz die meisten Todesopfer - 30 waren es im vergangenen Jahr. Insgesamt verunglücken pro Jahr 6500 Menschen in der Schweiz bei Bergwanderungen. Ein Informationsblatt mit dem Titel Bergwandern" gibt Tipps zu Ausrüstung und Verhalten.

 

 

Last modified on:01/14/2008

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