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Sterling Heights Ein festliches Ereignis am Sonntag den 15. Juli in der
Carpathia Halle. Über 300 Gäste folgten der Einladung von Maria Dosenberger
zum 70 Geburtstag für den Verwalter der Carpathia Adam Medel. Die Hatte in
Grün und Weiss festlich geschmückt präsentierte sich elegant und
geschmackvoll. Ein vorzüglichem Essen von Schnitzel und HühnchenCordonblue
von den Carpathia Köchinnen zubereitet schmeckte allen vorzüglich. Danach
begrüsste Maria Dosen-berger die Gäste herzlichst und dankte für ihr kommen.
Dabei trug sie die Lebensgeschichte von Adam Medel vor, die mit viel Freud
und auch mit viel Leid verbunden war. Anschliessend sprach der Präsident der
Carpathia John Hut über die Verdienste und Ehrungen die Adam Medel sich in
den Jahren erobert hatte. Alle Gäste stimmten in das Geburtstagslied ein.
Eine Torte mit 70 brennenden Kerzen wurde gebracht und eile Kerzen wurden
vom Geburtstagkind ausgeblasen. Anschliessend kam das Programm von vielen
Vereinen und Untergruppen. Monique Bates mit ihrer goldenen Stimme sang das
Lied Edelweiss" wie es kein anderer kann. GBU Saxonia brachte viel Spass zum
Programm. Die Carpathia Jugend Gross und Klein tanzten in ihren schönen
Trachten Adam zur Ehre. Dann kam der Moment für die Gäste wo der
seIbstgebackenen Kuchen der Carpathia Frauen serviert wurde der wie immer
ausgezeichnet schmeckte denn dieser Backkunst kommt keiner gleich. Die
Kapelle Enzian" fand grossen Beifall und wurde allgemein gelobt. Zum Schluss
erhielt jeder Gast eine Rose mit einem Kärtchen mit der Aufschrift Thank You
for being my Friend" Adam. Es war für alte Gäste eine Überraschung.
Wir wünschen dir Adam noch viele Jahre und mögen nur Glück und Gesundheit
dich stets begleiten.
Schon als Kind müsstest du deine Heimat
verlassen.
Zum 70. Geburtstag. Eine Erinnerung an die Heimat
Wenn die Abendglocken läuten in der alten Heimat
Ein jeder wusste zu deuten ein Tagerwerk war vollbracht
vor dem Haus auf der Bank liess man den Tag ausklingen
man scherzte, lachte, und oft ein leises singen
All dies, liegt nun in der Ferne, doch sieht man hoch am Himmelszelt,
es
leuchten uns hier dieselben Sterne. Wie klein ist doch die Welt!
Hört man jetzt Glocken läuten, wie klingen sie vertraut.
Man hat ein Ast gefunden und sich ein Nest gebaut.
Wir singen auch das Volkslied wieder,
den Volkstanz tanzt man heut wie früher im schönsten Trachtenkleid.
Das Brauchtum und die alten Sitten wir haften sie in Ehren.
Nach einer Heimatscholle suchten wir und fanden eine zweite Heimat hier.
Maria Woytschekowsky |