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Personen in der
ersten Reihe (v.l.n.r.): Eva Drescher, Apollonia Wolf, Elisabeth Schneider,
Eva Huth, Anna Fellinger. Zweite Reihe: Hannelore Pridöhl, Wally Kloss.
Obere Reihe von links nach rechts: Carl Gaede, Hannelore Sproviero,
Katharina Heide, Rose Grusling, Franz Huth. Theresa Gerber und das
Geburtstagskind Adam Pfeiffer, er wurde gerade 82 Jahre, sind nicht auf dem
Bild. |
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Sterling
Heights Danke Anna Fellinger - für den liebevollen Einsatz, die
Senioren-Busreise nach Branson, Missouri, und Eureka Springs, Arkansas, zu
organisieren und zu leiten. Es war meine erste Reise mit dem Carpathia Klub,
es war ein wunderbares Erlebnis.
Früh am Morgen des
17. Mai ging es los nach Hazelwood bei St. Louis, Missouri, und wir
übernachteten in einem guten Hotel. Der nächste Tag brachte uns nach Branson
und am selben Abend besuchten wir die Incredible Acrobats" von China, eine
Künstler-Bühnenaufführung.
Am dritten Tag
ging die Reise zum Dogwood Canyon" Naturpark, wo wir per Wagentrain durch
ein herrliches Tal gefahren wurden. Dabei sahen wir etliche Wasserfälle und
fütterten große Forellen in einem See. Wir beobachteten Büffel, Elche und
Texas Longhorn Kühe beim Grasen. Ein Barbecue Essen erwartete uns am Ende
des Naturparks. Danach ging es weiter nach Eureka Springs, Arkansas, wo wir
das Holy Land" besichtigten und später am Abend die Passionsspiele, die
letzten Tage Jesus Christus bis zur Auferstehung, sahen. Es war ein langer
Tag, und wir kamen erst um Mitternacht wieder bei unserem Hotel an.
Am vierten Tag
sahen wir eine Aufführung der Fünf Houghes Brothers", die mit ihren
kleinsten bis größten Kindern der Familie in erstklassiges Konzert gaben:
Lieder mit Begleitung von Violinen. Am selben Tag ging unsere ganze Gruppe
zu der Daniel O'Donnel" Veranstaltung, und wir wurden mit irischen und
amerikanischen Liedern unterhalten.
Am 21. Mai ging
die Fahrt wieder zurück nach Michigan. Unterwegs machten wir einen Abstecher
zu einer Weihnachtsbaum- und Renntierfarm in Illinois und nach einem
Hayride" durch die Farm wartete ein gutes, bürgerliches Abendessen mit
Musikbegleitung auf uns. Es war eine Reise, die man nicht vergessen kann.
Wir waren hauptsächlich deutschsprechende Leute, und es war so schön, unsere
Muttersprache in der Gruppe zu üben und neue Freundschaften zu knüpfen.
H. Sproviero |