06 October, 2008

153rd YEAR - THE AMERICAN NEWSPAPER WRITTEN IN THE GERMAN LANGUAGE

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WM 2010 nun doch in USA?

Stuttgart ­ Deutschland und die USA sind erste Kandidaten zur Ausrichtung der WM 2010, falls Südafrika es nicht schafft, dem von der FIFA vorgeschriebenen Zeitplan der Vorbereitungsmassnahmen gerecht zu werden.

Diese von FIFA-Boss Sepp Blatter verbreitete Nachricht erreichte mich am Sonntag in der schwäbischen Landeshauptstadt, wo man sich auf das an diesem Wochenende beginnende Cannstatter Volksfest auf dem berühmten Wasen vorbereitete und den 3:2-Sieg des VfB Stuttgart bei Werder Bremen am Tag zuvor ausgiebig feierte.

Das sagte Blatter in der ,Bild am Sonntag' über Südafrikas Stand zur WM 2010: Sie haben Pläne, Geld und bereits Entscheidungen getroffen, aber ich habe dort noch niemanden mit Spitzhacke und Spaten gesehen, der mit der Arbeit beginnt."

Blatter plant in Kürze eine Reise nach Südafrika, um sich vor Ort vom Stand der Vorbereitungen zu überzeugen. Gespräche mit Südafrikas Präsident Thabo Mbeki und Mitgliedern der Regierung seien vorrangig beim geplanten Besuch.

Blatter: Ich will ihnen nochmals die Bedeutung der WM vor Augen führen und das Organisationskommitee auffordern, besonders die fünf Stadionneubauten schnellstens in Angriff zu nehmen. Denn es ist allerhöchste Zeit."

Obzwar Blatter betonte, er habe weiter Vertrauen in die Gastgeber und biete Hilfe aus Europa an, sei die Sorge, dass Südafrika dieses Ereignis nicht stemmen kann, einfach zu gross. Zu dem Zeitverzug bei den Stadionbauten kämen auch noch schwerwiegende Sicherheitsbedenken auf wegen der hohen Kriminalitätsrate.

Allerdings war letzteres hinreichend bekannt, als die FIFA vor zwei Jahren Südafrika zum Ausrichter ernannte.

Der Präzedenzfall zur Streichung eines Ausrichters lag bei der WM 1986 vor, als Kolumbien die Ausrichtung nicht bewältigen konnte, und Mexiko kurzfristig einsprang. Mexiko hatte bereits die WM 1970 mit grossem Erfolg um das damals nagelneue Prunkstadion Azteca abgerollt.

Noch kurzfristiger sprang die USA bei der Damen-WM 2003 ein, als die damals im Winter 2002/2003 grassierende Vogelgrippe eine Ausrichtung in China zunichte machte. Die WM2003 in USA folgte der 1999 in USA stattgefundenen WM und wurde ein ähnlicher wirtschaftlicher Erfolg wie jene von 1999, obwohl unsere Damen-Nationalelf sportlich als Titelverteidiger daneben lag und nun Dritter wurde.

Mit der, wie oft gesagt, wohl schönsten WM aller Zeiten, wirbt Deutschland nun in eigener Sache als Ausrichterkandidat für 2010. Aber auch die USA ist ernster Kandidat, denn in unserem Land besteht die Infrastruktur, jederzeit ein solches Grossereignis ausrichten zu können. In keinem anderen Land der Welt, auch nicht in Deutschland, gibt es so viele Stadien mit Fassungsvermögen bis zu 100,000, die obendrein jedes Jahr ausverkauft werden.

Das Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart gegenüber vom Cannstatter Wasen stünde bereits, das Giants Stadium und die Rose Bowl aber auch. In allen drei erlebten wir herrliche WM-Stunden.

 

Keller bedauernswert, Cherundolo zufrieden

Stuttgart ­ Der US-Nationaltorwart Kasey Keller hat schon bessere Tage gehabt als der am vergangenen Samstag in Aachen, wo das Derby Alemannia gegen Borussia Mönchengladbach über die Bühne lief. In der 7. Minute war er gegen Laurentiu Reghecampfs Elfmeter machtlos, beim 2:0 der Alemannia durch Schlaudraff verpasste Keller uncharakteristisch eine Flanke, beim 1:3 stand er wie versteinert bei Ebbers' Kopfball und beim 1:4 wieder durch Schlaufraff gab es nichts zu retten. Keller erhielt die Note 4 (ausreichend), was seine sehr gute 2.67 Bilanz aus den ersten drei Spielen nunmehr auf 3.00 (befriedigend) absinken liess.

Hingegen rappelte US-Nationalverteidiger Steve Cherundolo Hannover 96 sich am 4. Spieltag ein wenig hoch nach einem desaströsen Start persönlich und mit der Mannschaft, nach drei Spielen punktlos am Tabellenende. In diesen drei Partien erhielt Cherundolo zweimal die Note 6 (=ungenügend, hat's Geld nicht verdient) und einmal die Note 5 (=mangelhaft, schwach). Unter dem nach nur drei Spieltagen am 4. Spieltag neuen Trainer Dieter Hecking errang Cherundolo beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg nach dem überraschenden 2:1-Auswärtssieg die Note 3 (=befriedigend, Durchschnitt). Sein neuer Notenschnitt nach vier Spielen ist allerdings wenig erbaulich, mit 5.00 teilt der nun mit Stürmer Santa Cruz (Bayern München) und Torhüter Nicht (Alemannia Aachen) die schlechteste Note der am Samstag eingesetzten Bundesliga-Spieler.

 

FIFA-Weltrangliste: USA rutscht weitere sechs Plätze ab

Zürich ­ In der eben erschienenen Weltrangliste der FIFA für September 2006 belegt die USA nur noch Platz 29 nachdem Verlust von 43 Punkten dadurch, dass die USA im Bemessungszeitraum kein Spiel austrug, um den Verlust der 43 Punkte, der durch die Verstreichung der Bilanz am Anfang der für die Punktwertung gültigen Zeitspanne auftrat. Die USA liegt nun mit 805 Wertungspunkten hinter der Türkei (810, rang 28) und vor Ekuador (785, 30).

Den grössten Sprung unter den ersten 40 in der Rangliste gelang Israel vom 51. auf den 36. Platz, Europameister Griechenland verbesserte sich um 10 Ränge auf Platz 22. Unter den ersten 40 verlor lediglich Russland so viele Ränge wir die USA. Russland rutschte vom 33. Rang auf den 39. ab.

Die beträchtlichen Verschiebungen von August auf September sind dahin zurück zu führen, dass die Europameisterschaft 2008 schon zwei Qualifikationsspieltage brachte, und dass auch in Afrika und Asien Qualifikationsspiele stattfanden. Besonders empfindlich wurde Weltmeister Italien von der 1:3-Schlappe gegen Frankreich betroffen. Dadurch fiel Italien vom 2. auf den 5. Rang zurück.

Durch die Siege gegen Irland (1:0) und San Marino (13:0) stieg Deutschland vom 9. auf den 8. Rang hoch.

Brasilien hielt Platz 1 trotz Verlust vom 75 Punkten und Argentinien blieb auf Rang 3 (+13 Punkte), obwohl Argentinien 0:3 gegen Brasilien zur Eröffnung des neuen Arsenal-Stadions in London unterlag. Freundschaftsspiele zählen auch in der neuen FIFA-Wertung wenig.

 

FIFA-Weltrangliste

September 2006

1. Brasilien 1574P

2. Frankreich 1534

3. Argentinien 1492

4. England 1477

5. Italien 1474

6. Niederlande 1327

7. Tschechien 1312

8. Deutschland 1291

9. Portugal 1272

10. Spanien 1255

Die weitere Rangfolge: 11. Nigeria, 12. Kamerun, 13. Ukraine, 14. Schweiz, 15. Uruguay, 16. Dänemark, 17. Mexiko, 18. Schweden 19. Elfenbeinküste, 20. Kolumbien, 24. Kroatien, 25. Rumänien, 29. USA, 32. Serbien, 35. Polen, 54. Bosnien-Herzegowina, 59. Ungarn, 70. Österreich, 71. Kanada, 76. Südafrika, 194. San Marino.

 

Damen-Länderspiel USA ­ Mexiko 3:1

Rochester ­ Es war wie immer gegen Mexiko. Auch im 17. Spiel in Folge gegen den Nachbarn aus dem Süden gewannen die US-Damen gegen die Mexikanerinnen. Vor einer prächtigen Kulisse von 6,784 im neuen Paetec Park wurde das Spiel innerhalb vier Minuten der 1. Hälfte entschieden. Den 1:0 durch Rochester-Eigengewächs Abby Wambach (18. Minute, Elfmeter) folgte drei Minuten später Monica Ocampos Ausgleich, nur eine Minute später ging die USA endgültig in Führung. Lindsay Tarpley aus Kalamazoo, gegenwärtig die einzige Nationalspielerin aus Michigan, lupfte den Ball auf Höhe der Strafraumgrenze über Torfrau Sophia Perez ins mexikanische Netz zu ihren 10. Treffer im Trikot der A-Nationalelf.

Wambach stellte den Endstand bereits in der 39. Minute auf mit ihrem 59. Tor in bisher 77 Länderspielen. Die bullige Mittelstürmerin liegt nur noch einen Treffer hinter Shannon MacMillan (auf Rang 6) in der ewigen Bestenliste der US-Torjägerinnen.

Das Ergebnis widerspiegelt die eigentliche Überlegenheit der US-Damen nicht, das Schussverhältnis stellt es besser dar: USA 23, Mexiko 3.

Das nächste Spiel der US-Damen erfolgt am 1. Oktober in Carson, CA, gegen Chinesisch Taipei.

 

US-Herren siegreich beim Quali im CONCACAF-Strandfussball

Puntarenas ­ In diesem costaricanischen Küstenort gewann die USA am 14. September ihr zweites Qualifikationsspiel im Strandfussball der FIFA-Region Nord-, Mittelamerika und Karibik (CONCACAF). Die USA schlug Jamaika 5:2 nach dem glatten 3:0 gegen Kanada am Tag zuvor.

Die nächsten Gegner waren Mexiko und Costa Rica.

Die FIFA-Strandfussball-WM findet später in diesem Jahr statt.

 

CONCACAF-Präsident Warner vor FIFA-Disziplinarausschuss

Zürich ­ Dass man trotz der immens komplizierten Vorkehrungen zum Konträren bei der WM 2006 an Schwarzmarktkarten kommen konnte zum richtigen Preis (z.B. wurden für Endspielkarten 5,000 Euro verlangt) pfiffen die Spatzen vom Dach. Dass aber ein FIFA-Vizepräsident und fast eine Million Dollar Karten zum Aufpreis in Umlauf brachte, war doch des Guten zuviel.

Jack Warner, aus Trinidad und Tobago, muss sich vor der FIFA verantworten, dafür dass er laut der Rechnungsfirma (Auditors) Ernst & Young $933,000 durch WM-Kartenabsatz verdient habe. Ein 19-köpfiger FIFA-Ausschuss wird Warner anhören.

Das Londoner Tagesblatt Daily Mail berichtete, es wäre in Besitz vertraulicher Unterlagen gekommen, die von der Firma Ernst & Young stammen. Laut FIFA-Boss Sepp Blatter habe die FIFA schon vor Monaten den Bericht der Firma Ernst & Young erhalten.

Fast wie eine Bagatelle im Vergleich nahm sich folgende Affäre aus. Ismail Bhamjee (Botswana) wurde bei der WM nach Hause geschickt, weil er 12 Karten für das Spiel England ­ Trinidad/Tobago um je $380 verkauft hatte. Der Preis auf de Karte aufgedruckt belief sich auf $127. Bhamjee ist Mitglied der FIFA-Exekutive (Vorstand).

 

MLS: Galaxy zwei Punkte näher am Abgrund

Carson ­ Sie stehen im Endspiel des US Open Cups, aber sie stehen auch im Abseits im Kampf um die Endrunde. Auch der neue Trainer Frank Yallop, der in San Diego (nunmehr Houston Dynamo) zwei Meisterschaften holte, konnte die Galaxy nicht auf Trab bringen. Die Mannschaft schien jeden Willen zu entbehren beim 0:0 am Samstag daheim gegen Colorado. Dadurch fiel die Galaxy sechs Punkte hinter Colorado um den letzten Endrundenplatz. Eine Niederlage am heutigen Samstag in Chicago dürfte das Ausscheiden der Galaxy bedeuten.

Gute Chancen auf die Endrunde rechnen sich nun New York Red Bulls nach dem 1:0 gegen Columbus aus. Der erst 16-jährige Josmer Altidore erzielte den Siegtreffer in seinem ersten MLS-Spiel. Er zog aus 30m erfolgreich ab.

 

MLS-Tabellen

Eastern Conference SP T P

Washington 28 45:29 52

Chicago 28 37:33 41

New England 27 30:32 35

Kansas City 28 35:37 33

New York 27 33:32 32

Columbus 28 22:38 26

Sp = Spiele, T = Tore, P = Punkte

 

Western Conference

FC Dallas 28 41:34 46

Houston 28 38:35 40

Chivas USA 28 42:36 39

Colorado 28 31:41 39

Real Salt Lake 28 39:42 36

Los Angeles 28 27:31 33

 

10. September

Los Angeles ­ Houston 1:2

 

13. September

New England ­ Washington 1:1

Dallas ­ Chivas USA 0:1

Colorado ­ Chicago 1:0

 

16. September

New York ­ Columbus 1:0

Real Salt Lake ­ Dallas 3:2

Los Angeles ­ Colorado 0:0

 

17. September

Chicago ­ Washington 1:0

Houston ­ Chivas USA 0:0

 

MLS am TV

23. September

19:30 Uhr Washington ­ New York

(live bei Fox Soccer Channel)

 

7. Oktober

20:30 Uhr Chicago ­ Columbus

(live bei Fox Soccer Channel)

 

15. Oktober

17 Uhr Washington ­ Chicago

(live bei ESPN2)

 

A-League-Endrunde

Viertelfinalserien

15. September

Puerto Rico ­ Charleston 2:2

Vancouver ­ Miami 4:1

 

17. September

Rückspiele

Charleston ­ Puerto Rico 1:0

(Charleston 3:2-Sieger)

Miami ­ Vancouver 0:2

(Vancouver 6:1-Sieger)

Semifinaleserien

22. September

Vancouver ­ Montreal

Rochester ­ Charleston

 

24. September

Montreal ­ Vancouver

Charleston ­ Rochester

 

Endspiel

30. September

Sieger der Semifinalserien

 

US Open Cup

Endspiel

27. September

20 Uhr Chicago Fire ­ LA Galaxy

(live aus Bridgeview, IL bei Fox Soccer Channel)

 

Klage im Bundesgericht gegen Detroit Ignition

Southfield ­ Die neueste Mannschaft in der Hallenprofiliga MISL steht vor Gericht, noch ehe sie ihr erstes Spiel austrägt. Eine Firma aus Ohio hat Detroit Ignition im Federal Court in Detroit wegen Verstosses gegen das Markenzeichengesetz verklagt. Die Firma, Ignition Athletic Performance Group LLC, Sponsor der Cincinnati Kings in der United Soccer League, erhebt folgende Klage: Das Zeichen Detroit Ignition im Klubwappen und das Zeichen Ignition, von Hantz (Eigentümer der Detroit Ignition, d. Red.) in Reklame, Werbung und Warenangeboten eingesetzt... ist ein färblich unterschiedene Imitation des staatlich geschützten Markenzeichens Ignition der Firma Ignition."

Die Firma Ignition Athletic stellt zu Beweis, das Zeichen sei auf den Trikots und der Waren der Kings prominent angebracht.

Die in Southfield beheimatete Firma Hantz Group hob Detroit Ignition im Frühjahr dieses Jahres aus der Taufe. Die Mannschaft wird in der Compuware Arena in Wyandotte, im Südwesten des Detroiter Grossraums, zu Heimspielen antreten. Der Auftakt für die neue Mannschaft ist am 4. November.

 

Ignition lässt Star-Torhüter Larkin nach Chicago ziehen

Chicago ­ Jim Larkin ist glücklich und Chicago Storm ist glücklich, nach eigenen Aussagen, als Folge des Tausches der Torhüter mit Detroit Ignition. Der in sieben Jahren drei Mal zur Auswahl der MISL ernannte Larkin wird nicht nur zwischen den Pfosten stehen, sondern er übernimmt auch den Posten des Trainerassistenten bei Storm. Eine solche Stelle als Einstieg war schon immer mein Wunsch", meinte Larkin.

Der Geschäftsführer des Storm, Brian Loftin, baut auf Larkin als Organisator der jungen Verteidigung für die kommende Saison. Chicago meldet Ambitionen auf den Meistertitel 2006/2007 an, Larkin fällt dabei eine wichtige Rolle zu. Loffin: Jim Larkin hat Erfahrung gesammelt in der Endspielserie der MISL."

Larkin spielte bisher bei Edmonton Drillers, Wichita Wings und Cleveland Force in der vormaligen NPSL. In der Saison 2002 wurde Cleveland Mitglied der MISL mit Larkin im Tor. Bei der Aufstockungsziehung 2005 holten die damals neuen California Cougars Larkin als Torhüter, bei der Ziehung 2006 nun belegte Neuling Detroit Ignition Larkin als Torhüter.

Ignition erhielt den Torhüter Danny Waltman von Chicago im Tausch mit Larkin.

 

Ricardinho bei Ignition

Southfield ­ Um Ricardinho im offensiven Mittelfeld baut Detroit Ignition anscheinend die Mannschaft auf. Der von California Cougars in der Aufstockungsziehung geholte Brasilianer schloss die Saison 2005/2006 ab mit 11 Toren und 13 Torvorarbeiten in 30 Spielen. Davor stand er in Diensten der Milwaukee Wave. In 87 Spielen in drei Jahren in der MISL errang er 71 Scorerpunkte.

Ausser Ricardinho stellte Ignition den Verteidiger Matt Johnson ein. Johnson, von Chicago Storm in der Ziehung geholt, wird auch Assistent des Trainers Mark Pulisic.

Kickers-Vorschau:

Jugend/Senioren

21. September

18 Uhr Kickers-Buben U12 Blau

(Bishop-Gallagher-Schule)

 

23. September

10 Uhr Club RSVD

12 Uhr Kickers-Mädchen U13

14 Uhr Kickers-Buben U13

(alle drei Spiele Carpathia-Platz)

 

24. September

12 Uhr Kickers-Mädchen U10

14 Uhr Kickers-Mädchen U11

17:30 Uhr Kickers-Buben U12 Bl

(alle drei Spiele Bishop-Gallagher-Schule)

10 Uhr Kickers Über 30B

12 Uhr Kickers Über 30A

14 Uhr Club RSVD

(alle drei Spiele Carpathia-Anlage)

14 Uhr Kickers-Mädchen U15

(Davis Junior High School)

 

25. September

18:30Uhr Kickers-Mädchen U9

 

26. September

18Uhr Kickers-Buben U10 Gold

(beide Spiele Bishop-Gallagher-Schule)

 

Ergebnisse

Kickers-B U11 ­ MI Burn 5:2

Kickers-B U10 Bl ­ Wings 4:0

Kickers-Mä U13 ­ AA United 1:0

Kickers-B U9 G ­ Waterford 0:5

Kickers-B U9 Bl ­ GPSA 5:0

Kickers-B U10 Bl ­ FYSC St 2:0

Kickers-Mä U11 ­ 0:4

Kickers-B U9 G ­ WAZA 3:1

Kickers-B U11 ­ GPSA 1 :3

Last modified on:07/07/2008

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