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Stuttgart Deutschland und die USA
sind erste Kandidaten zur Ausrichtung der WM 2010, falls Südafrika es nicht
schafft, dem von der FIFA vorgeschriebenen Zeitplan der
Vorbereitungsmassnahmen gerecht zu werden.
Diese von FIFA-Boss Sepp Blatter verbreitete Nachricht erreichte mich am
Sonntag in der schwäbischen Landeshauptstadt, wo man sich auf das an diesem
Wochenende beginnende Cannstatter Volksfest auf dem berühmten Wasen
vorbereitete und den 3:2-Sieg des VfB Stuttgart bei Werder Bremen am Tag
zuvor ausgiebig feierte.
Das sagte Blatter in der ,Bild am Sonntag' über Südafrikas Stand zur WM
2010: Sie haben Pläne, Geld und bereits Entscheidungen getroffen, aber ich
habe dort noch niemanden mit Spitzhacke und Spaten gesehen, der mit der
Arbeit beginnt."
Blatter plant in Kürze eine Reise nach Südafrika, um sich vor Ort vom Stand
der Vorbereitungen zu überzeugen. Gespräche mit Südafrikas Präsident Thabo
Mbeki und Mitgliedern der Regierung seien vorrangig beim geplanten Besuch.
Blatter: Ich will ihnen nochmals die Bedeutung der WM vor Augen führen und
das Organisationskommitee auffordern, besonders die fünf Stadionneubauten
schnellstens in Angriff zu nehmen. Denn es ist allerhöchste Zeit."
Obzwar Blatter betonte, er habe weiter Vertrauen in die Gastgeber und biete
Hilfe aus Europa an, sei die Sorge, dass Südafrika dieses Ereignis nicht
stemmen kann, einfach zu gross. Zu dem Zeitverzug bei den Stadionbauten
kämen auch noch schwerwiegende Sicherheitsbedenken auf wegen der hohen
Kriminalitätsrate.
Allerdings war letzteres hinreichend bekannt, als die FIFA vor zwei Jahren
Südafrika zum Ausrichter ernannte.
Der Präzedenzfall zur Streichung eines Ausrichters lag bei der WM 1986 vor,
als Kolumbien die Ausrichtung nicht bewältigen konnte, und Mexiko
kurzfristig einsprang. Mexiko hatte bereits die WM 1970 mit grossem Erfolg
um das damals nagelneue Prunkstadion Azteca abgerollt.
Noch kurzfristiger sprang die USA bei der Damen-WM 2003 ein, als die damals
im Winter 2002/2003 grassierende Vogelgrippe eine Ausrichtung in China
zunichte machte. Die WM2003 in USA folgte der 1999 in USA stattgefundenen WM
und wurde ein ähnlicher wirtschaftlicher Erfolg wie jene von 1999, obwohl
unsere Damen-Nationalelf sportlich als Titelverteidiger daneben lag und nun
Dritter wurde.
Mit der, wie oft gesagt, wohl schönsten WM aller Zeiten, wirbt Deutschland
nun in eigener Sache als Ausrichterkandidat für 2010. Aber auch die USA ist
ernster Kandidat, denn in unserem Land besteht die Infrastruktur, jederzeit
ein solches Grossereignis ausrichten zu können. In keinem anderen Land der
Welt, auch nicht in Deutschland, gibt es so viele Stadien mit
Fassungsvermögen bis zu 100,000, die obendrein jedes Jahr ausverkauft werden.
Das Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart gegenüber vom Cannstatter Wasen
stünde bereits, das Giants Stadium und die Rose Bowl aber auch. In allen
drei erlebten wir herrliche WM-Stunden.
Keller bedauernswert, Cherundolo zufrieden
Stuttgart Der US-Nationaltorwart
Kasey Keller hat schon bessere Tage gehabt als der am vergangenen Samstag in
Aachen, wo das Derby Alemannia gegen Borussia Mönchengladbach über die Bühne
lief. In der 7. Minute war er gegen Laurentiu Reghecampfs Elfmeter machtlos,
beim 2:0 der Alemannia durch Schlaudraff verpasste Keller uncharakteristisch
eine Flanke, beim 1:3 stand er wie versteinert bei Ebbers' Kopfball und beim
1:4 wieder durch Schlaufraff gab es nichts zu retten. Keller erhielt die
Note 4 (ausreichend), was seine sehr gute 2.67 Bilanz aus den ersten drei
Spielen nunmehr auf 3.00 (befriedigend) absinken liess.
Hingegen rappelte US-Nationalverteidiger Steve Cherundolo Hannover 96 sich
am 4. Spieltag ein wenig hoch nach einem desaströsen Start persönlich und
mit der Mannschaft, nach drei Spielen punktlos am Tabellenende. In diesen
drei Partien erhielt Cherundolo zweimal die Note 6 (=ungenügend, hat's Geld
nicht verdient) und einmal die Note 5 (=mangelhaft, schwach). Unter dem nach
nur drei Spieltagen am 4. Spieltag neuen Trainer Dieter Hecking errang
Cherundolo beim Niedersachsen-Derby in Wolfsburg nach dem überraschenden
2:1-Auswärtssieg die Note 3 (=befriedigend, Durchschnitt). Sein neuer
Notenschnitt nach vier Spielen ist allerdings wenig erbaulich, mit 5.00
teilt der nun mit Stürmer Santa Cruz (Bayern München) und Torhüter Nicht (Alemannia
Aachen) die schlechteste Note der am Samstag eingesetzten Bundesliga-Spieler.
FIFA-Weltrangliste: USA rutscht weitere sechs Plätze ab
Zürich In der eben erschienenen
Weltrangliste der FIFA für September 2006 belegt die USA nur noch Platz 29
nachdem Verlust von 43 Punkten dadurch, dass die USA im Bemessungszeitraum
kein Spiel austrug, um den Verlust der 43 Punkte, der durch die
Verstreichung der Bilanz am Anfang der für die Punktwertung gültigen
Zeitspanne auftrat. Die USA liegt nun mit 805 Wertungspunkten hinter der
Türkei (810, rang 28) und vor Ekuador (785, 30).
Den grössten Sprung unter den ersten 40 in der Rangliste gelang Israel vom
51. auf den 36. Platz, Europameister Griechenland verbesserte sich um 10
Ränge auf Platz 22. Unter den ersten 40 verlor lediglich Russland so viele
Ränge wir die USA. Russland rutschte vom 33. Rang auf den 39. ab.
Die beträchtlichen Verschiebungen von August auf September sind dahin zurück
zu führen, dass die Europameisterschaft 2008 schon zwei
Qualifikationsspieltage brachte, und dass auch in Afrika und Asien
Qualifikationsspiele stattfanden. Besonders empfindlich wurde Weltmeister
Italien von der 1:3-Schlappe gegen Frankreich betroffen. Dadurch fiel
Italien vom 2. auf den 5. Rang zurück.
Durch die Siege gegen Irland (1:0) und San Marino (13:0) stieg Deutschland
vom 9. auf den 8. Rang hoch.
Brasilien hielt Platz 1 trotz Verlust vom 75 Punkten und Argentinien blieb
auf Rang 3 (+13 Punkte), obwohl Argentinien 0:3 gegen Brasilien zur
Eröffnung des neuen Arsenal-Stadions in London unterlag. Freundschaftsspiele
zählen auch in der neuen FIFA-Wertung wenig.
FIFA-Weltrangliste
September 2006
1.
Brasilien 1574P
2.
Frankreich 1534
3.
Argentinien 1492
4.
England 1477
5.
Italien 1474
6.
Niederlande 1327
7.
Tschechien 1312
8.
Deutschland 1291
9.
Portugal 1272
10. Spanien 1255
Die weitere Rangfolge: 11. Nigeria, 12. Kamerun, 13. Ukraine, 14. Schweiz,
15. Uruguay, 16. Dänemark, 17. Mexiko, 18. Schweden 19. Elfenbeinküste, 20.
Kolumbien, 24. Kroatien, 25. Rumänien, 29. USA, 32. Serbien, 35. Polen, 54.
Bosnien-Herzegowina, 59. Ungarn, 70. Österreich, 71. Kanada, 76. Südafrika,
194. San Marino.
Damen-Länderspiel USA Mexiko 3:1
Rochester Es war wie immer gegen
Mexiko. Auch im 17. Spiel in Folge gegen den Nachbarn aus dem Süden gewannen
die US-Damen gegen die Mexikanerinnen. Vor einer prächtigen Kulisse von
6,784 im neuen Paetec Park wurde das Spiel innerhalb vier Minuten der 1.
Hälfte entschieden. Den 1:0 durch Rochester-Eigengewächs Abby Wambach (18.
Minute, Elfmeter) folgte drei Minuten später Monica Ocampos Ausgleich, nur
eine Minute später ging die USA endgültig in Führung. Lindsay Tarpley aus
Kalamazoo, gegenwärtig die einzige Nationalspielerin aus Michigan, lupfte
den Ball auf Höhe der Strafraumgrenze über Torfrau Sophia Perez ins
mexikanische Netz zu ihren 10. Treffer im Trikot der A-Nationalelf.
Wambach stellte den Endstand bereits in der 39. Minute auf mit ihrem 59. Tor
in bisher 77 Länderspielen. Die bullige Mittelstürmerin liegt nur noch einen
Treffer hinter Shannon MacMillan (auf Rang 6) in der ewigen Bestenliste der
US-Torjägerinnen.
Das Ergebnis widerspiegelt die eigentliche Überlegenheit der US-Damen nicht,
das Schussverhältnis stellt es besser dar: USA 23, Mexiko 3.
Das nächste Spiel der US-Damen erfolgt am 1. Oktober in Carson, CA, gegen
Chinesisch Taipei.
US-Herren siegreich beim Quali im CONCACAF-Strandfussball
Puntarenas In diesem
costaricanischen Küstenort gewann die USA am 14. September ihr zweites
Qualifikationsspiel im Strandfussball der FIFA-Region Nord-, Mittelamerika
und Karibik (CONCACAF). Die USA schlug Jamaika 5:2 nach dem glatten 3:0
gegen Kanada am Tag zuvor.
Die nächsten Gegner waren Mexiko und Costa Rica.
Die FIFA-Strandfussball-WM findet später in diesem Jahr statt.
CONCACAF-Präsident Warner vor FIFA-Disziplinarausschuss
Zürich Dass man trotz der immens
komplizierten Vorkehrungen zum Konträren bei der WM 2006 an
Schwarzmarktkarten kommen konnte zum richtigen Preis (z.B. wurden für
Endspielkarten 5,000 Euro verlangt) pfiffen die Spatzen vom Dach. Dass aber
ein FIFA-Vizepräsident und fast eine Million Dollar Karten zum Aufpreis in
Umlauf brachte, war doch des Guten zuviel.
Jack Warner, aus Trinidad und Tobago, muss sich vor der FIFA verantworten,
dafür dass er laut der Rechnungsfirma (Auditors) Ernst & Young $933,000
durch WM-Kartenabsatz verdient habe. Ein 19-köpfiger FIFA-Ausschuss wird
Warner anhören.
Das Londoner Tagesblatt Daily Mail berichtete, es wäre in Besitz
vertraulicher Unterlagen gekommen, die von der Firma Ernst & Young stammen.
Laut FIFA-Boss Sepp Blatter habe die FIFA schon vor Monaten den Bericht der
Firma Ernst & Young erhalten.
Fast wie eine Bagatelle im Vergleich nahm sich folgende Affäre aus. Ismail
Bhamjee (Botswana) wurde bei der WM nach Hause geschickt, weil er 12 Karten
für das Spiel England Trinidad/Tobago um je $380 verkauft hatte. Der Preis
auf de Karte aufgedruckt belief sich auf $127. Bhamjee ist Mitglied der
FIFA-Exekutive (Vorstand).
MLS: Galaxy zwei Punkte näher am Abgrund
Carson Sie stehen im Endspiel des
US Open Cups, aber sie stehen auch im Abseits im Kampf um die Endrunde. Auch
der neue Trainer Frank Yallop, der in San Diego (nunmehr Houston Dynamo)
zwei Meisterschaften holte, konnte die Galaxy nicht auf Trab bringen. Die
Mannschaft schien jeden Willen zu entbehren beim 0:0 am Samstag daheim gegen
Colorado. Dadurch fiel die Galaxy sechs Punkte hinter Colorado um den
letzten Endrundenplatz. Eine Niederlage am heutigen Samstag in Chicago
dürfte das Ausscheiden der Galaxy bedeuten.
Gute Chancen auf die Endrunde rechnen sich nun New York Red Bulls nach dem
1:0 gegen Columbus aus. Der erst 16-jährige Josmer Altidore erzielte den
Siegtreffer in seinem ersten MLS-Spiel. Er zog aus 30m erfolgreich ab.
MLS-Tabellen
Eastern Conference SP T P
Washington 28 45:29 52
Chicago 28 37:33 41
New England 27 30:32 35
Kansas City 28 35:37 33
New York 27 33:32 32
Columbus 28 22:38 26
Sp
= Spiele, T = Tore, P = Punkte
Western Conference
FC
Dallas 28 41:34 46
Houston 28 38:35 40
Chivas USA 28 42:36 39
Colorado 28 31:41 39
Real Salt Lake 28 39:42 36
Los Angeles 28 27:31 33
10. September
Los Angeles Houston 1:2
13. September
New England Washington 1:1
Dallas Chivas USA 0:1
Colorado Chicago 1:0
16. September
New York Columbus 1:0
Real Salt Lake Dallas 3:2
Los Angeles Colorado 0:0
17. September
Chicago Washington 1:0
Houston Chivas USA 0:0
MLS am TV
23. September
19:30 Uhr Washington New York
(live bei Fox Soccer Channel)
7.
Oktober
20:30 Uhr Chicago Columbus
(live bei Fox Soccer Channel)
15. Oktober
17
Uhr Washington Chicago
(live bei ESPN2)
A-League-Endrunde
Viertelfinalserien
15. September
Puerto Rico Charleston 2:2
Vancouver Miami 4:1
17. September
Rückspiele
Charleston Puerto Rico 1:0
(Charleston 3:2-Sieger)
Miami Vancouver 0:2
(Vancouver 6:1-Sieger)
Semifinaleserien
22. September
Vancouver Montreal
Rochester Charleston
24. September
Montreal Vancouver
Charleston Rochester
Endspiel
30. September
Sieger der Semifinalserien
US
Open Cup
Endspiel
27. September
20
Uhr Chicago Fire LA Galaxy
(live aus Bridgeview, IL bei Fox Soccer Channel)
Klage im Bundesgericht gegen Detroit Ignition
Southfield Die neueste Mannschaft
in der Hallenprofiliga MISL steht vor Gericht, noch ehe sie ihr erstes Spiel
austrägt. Eine Firma aus Ohio hat Detroit Ignition im Federal Court in
Detroit wegen Verstosses gegen das Markenzeichengesetz verklagt. Die Firma,
Ignition Athletic Performance Group LLC, Sponsor der Cincinnati Kings in der
United Soccer League, erhebt folgende Klage: Das Zeichen Detroit Ignition im
Klubwappen und das Zeichen Ignition, von Hantz (Eigentümer der Detroit
Ignition, d. Red.) in Reklame, Werbung und Warenangeboten eingesetzt... ist
ein färblich unterschiedene Imitation des staatlich geschützten
Markenzeichens Ignition der Firma Ignition."
Die Firma Ignition Athletic stellt zu Beweis, das Zeichen sei auf den
Trikots und der Waren der Kings prominent angebracht.
Die in Southfield beheimatete Firma Hantz Group hob Detroit Ignition im
Frühjahr dieses Jahres aus der Taufe. Die Mannschaft wird in der Compuware
Arena in Wyandotte, im Südwesten des Detroiter Grossraums, zu Heimspielen
antreten. Der Auftakt für die neue Mannschaft ist am 4. November.
Ignition lässt Star-Torhüter Larkin nach Chicago ziehen
Chicago Jim Larkin ist glücklich
und Chicago Storm ist glücklich, nach eigenen Aussagen, als Folge des
Tausches der Torhüter mit Detroit Ignition. Der in sieben Jahren drei Mal
zur Auswahl der MISL ernannte Larkin wird nicht nur zwischen den Pfosten
stehen, sondern er übernimmt auch den Posten des Trainerassistenten bei
Storm. Eine solche Stelle als Einstieg war schon immer mein Wunsch", meinte
Larkin.
Der Geschäftsführer des Storm, Brian Loftin, baut auf Larkin als Organisator
der jungen Verteidigung für die kommende Saison. Chicago meldet Ambitionen
auf den Meistertitel 2006/2007 an, Larkin fällt dabei eine wichtige Rolle zu.
Loffin: Jim Larkin hat Erfahrung gesammelt in der Endspielserie der MISL."
Larkin spielte bisher bei Edmonton Drillers, Wichita Wings und Cleveland
Force in der vormaligen NPSL. In der Saison 2002 wurde Cleveland Mitglied
der MISL mit Larkin im Tor. Bei der Aufstockungsziehung 2005 holten die
damals neuen California Cougars Larkin als Torhüter, bei der Ziehung 2006
nun belegte Neuling Detroit Ignition Larkin als Torhüter.
Ignition erhielt den Torhüter Danny Waltman von Chicago im Tausch mit
Larkin.
Ricardinho bei Ignition
Southfield Um Ricardinho im
offensiven Mittelfeld baut Detroit Ignition anscheinend die Mannschaft auf.
Der von California Cougars in der Aufstockungsziehung geholte Brasilianer
schloss die Saison 2005/2006 ab mit 11 Toren und 13 Torvorarbeiten in 30
Spielen. Davor stand er in Diensten der Milwaukee Wave. In 87 Spielen in
drei Jahren in der MISL errang er 71 Scorerpunkte.
Ausser Ricardinho stellte Ignition den Verteidiger Matt Johnson ein.
Johnson, von Chicago Storm in der Ziehung geholt, wird auch Assistent des
Trainers Mark Pulisic.
Kickers-Vorschau:
Jugend/Senioren
21. September
18
Uhr Kickers-Buben U12 Blau
(Bishop-Gallagher-Schule)
23. September
10
Uhr Club RSVD
12
Uhr Kickers-Mädchen U13
14
Uhr Kickers-Buben U13
(alle
drei Spiele Carpathia-Platz)
24. September
12
Uhr Kickers-Mädchen U10
14
Uhr Kickers-Mädchen U11
17:30 Uhr Kickers-Buben U12 Bl
(alle
drei Spiele Bishop-Gallagher-Schule)
10
Uhr Kickers Über 30B
12
Uhr Kickers Über 30A
14
Uhr Club RSVD
(alle
drei Spiele Carpathia-Anlage)
14
Uhr Kickers-Mädchen U15
(Davis Junior High School)
25. September
18:30Uhr Kickers-Mädchen U9
26. September
18Uhr Kickers-Buben U10 Gold
(beide
Spiele Bishop-Gallagher-Schule)
Ergebnisse
Kickers-B U11 MI Burn 5:2
Kickers-B U10 Bl Wings 4:0
Kickers-Mä U13 AA United 1:0
Kickers-B U9 G Waterford 0:5
Kickers-B U9 Bl GPSA 5:0
Kickers-B U10 Bl FYSC St 2:0
Kickers-Mä U11 0:4
Kickers-B U9 G WAZA 3:1
Kickers-B U11 GPSA 1 :3 |