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Frankfurt/Main (dpa) - Wasser mit wenig
Kohlensäure ist für den Körper verträglicher. Darauf macht die Krankenkasse
Taunus BKK in Frankfurt aufmerksam. Kohlensäure könne bei Menschen mit
empfindlichem Magen zu Blähungen oder Sodbrennen führen. Außerdem falle es
mit stillem Wasser leichter, die täglich empfohlene Flüssigkeitsmenge von
anderthalb bis zwei Litern zu trinken. Dagegen sei sprudelndes Wasser länger
haltbar - die Kohlensäure wirke antibakteriell, heißt es. Allgemein sei es
für eine gesunde Ernährung aber unerheblich, ob stilles oder
kohlensäurehaltiges Wasser bevorzugt wird. Wichtig sei nur, dass täglich
genug Wasser getrunken wird. |